Die Skandale der Republik
Lizenzausgabe für Donauland 2002
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Inhaltsverzeichnis 1. ZUM GELEIT 7 2. „Der Habsburger-Kannibalismus ist ein seltsamer Fall von Fresslust, DIE HABSBURG-KRISE 11 3. „Natürlich wollte ich Macht. Vom ersten Tag meines öffentlichen Wirkens an. DIE OLAH-KRISE 27 4. „In Österreichs bisher ruhigstem Bundesland herrschte Gestern Aufruhr!" DIE FUSSACH-AFFÄRE 43 5. „Die zwei größten Tage in meinem Leben: Hitlers Rede auf dem Heldenplatz … und die Krönung Pius’ XII." DER FALL BORODAJKEWYCZ 55 6. „Da liefern zwei Juden der Welt ein politisches Schauspiel und die einstigen SS-Leute lachen sich dabei ins Fäustchen." DER KREISKY-WIESENTHAL-KONFLIKT 69 7. „Wir müssen die Sümpfe trocken legen und, wir sind auf einer Landwirtschaftsmesse, nehmen wir gleich die sauren Wiesen dazu." DER AKH-SKANDAL 87 8. „Hannes, geh, geh von selbst, er zermalmt dich!" DER KREISKY-ANDROSCH-KONFLIKT 97 9. „Ich habe es nicht notwendig, mich von ein paar Lausbuben so behandeln zu lassen!" ZWENTENDORF, HAINBURG UND DIE FOLGEN 119 10. „Es ist keine Übertreibung, den Kriminalfall Udo Proksch als den größten Politskandal der Zweiten Republik zu bezeichnen." DIE LUCONA-AFFÄRE 135 11. „… ist das Waffengeschäft in Österreich nun auch Offiziell hochkriminell geworden." DER NORICUM-SKANDAL 149 12. „Ich schäme mich dieses Ministers!" DIE CAUSA REDER-FRISCHENSCHLAGER 159 13. „Wir nehmen zur Kenntnis, dass nicht Waldheim bei der SA war, sondern nur sein Pferd." DIE CAUSA WALDHEIM 171 14. „… was in den kranken Gehirnen einiger Journalisten entstanden ist"? JÖRG HAIDER ODER: DER SKANDAL IN PERMANENZ 183 15. Anmerkungen 203 |
"Der Autor, der Politikwissenschafter Christian Dickinger, ist Jahrgang 1970 und geht daher persönlich unbefangen, aber erstaunlich gut informiert an die Aufgabe heran. Jenseits der bloßen Sachverhalts-Schilderung entwickelt er eine erstaunliche Tiefe, wenn es darum geht, Hintergründe für ‚Skandale’ auszuleuchten und systemimmanente Faktoren dafür dingfest zu machen. Die Biographien der Handelnden, das soziale Umfeld, politische Zwänge und taktische Kalkulationen werden gekonnt zueinander in Beziehung gesetzt. Kurz: Skandale werden wohltuend unaufgeregt seziert, der Autor gewinnt ihnen ohne jede ‚Skandalisierung’ neue Facetten ab."
Ernst Sittinger, Hans Werner Scheidl, „Die Presse" vom 10. 11. 2001.
„... bietet das Buch einen spannenden, gut geschriebenen und hervorragend recherchierten Überblick über zentrale Ereignisse der vergangenen 40 Jahre ... Von ähnlichen Büchern, die es in Unmengen gibt, unterscheidet sich dieses durch die detailgenaue Rekonstruktion der Ereignisse ... Wer über die Geschichte der Republik mitreden und dazu nur ein Buch lesen will, könnte beispielsweise dieses wählen."





